Ihr habt jetzt einen passenden Domain, Ihr habt genügend Webspace und Ihr habt WordPress installiert. Die große Frage ist nun: Wie geht es weiter. Die leere Seite muss gefüllt werden. 

 

Dafür gibt es die sogenannten WordPress – Themes. Im Internet gibt es eine riesige Auswahl an WordPress – Themes. Und mit jedem Tag kommen neue hinzu. Doch wie finden Ihr das Theme, das perfekt für Eure Website passt? Und worauf solltet Ihr bei der Auswahl achten? All das erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

 

jubid.de
Was ist eigentlich ein WordPress – Theme?

Für den erfahrenen WordPress – Nutzer ist die Antwort auf diese Frage selbstverständlich: ein WordPress – Theme ist das Design einer Seite. Wenn wir eine Seite über HTML entwickeln, benötigen wir dazu auch eine CSS-Datei (CSS steht für Cascading Style Sheets), die sich auf den HTML-Code bezieht. Diese definiert das Aussehen unserer Seite. Ein wichtiger Bestandteil eines WordPress – Themes ist deshalb der CSS – Code. Oder anders: das Theme entscheidet darüber, wie unsere Seite aussieht.

Doch das ist noch nicht alles: das Theme eröffnet uns zusätzlich bestimmte Funktionen. So können wir über den Customizer von WordPress ganz einfach Änderungen an unserer Seite vornehmen – etwa Änderungen des Farbschemas. Das Theme definiert, in welchem Umfang wir hier Änderungen vornehmen können. Andere Funktionen wie Mehrsprachigkeit oder Bildergalerien können ebenfalls in Themes enthalten sein (die meisten kann man aber auch über Plugins hinzufügen).

Bildlich gesprochen: Ein Theme ist der Rahmen, in dem wir unsere Seite darstellen. Das bedeutet auch, dass wir in sehr schnell das Aussehen der Seite ändern können, ohne gleich eine neue CSS-Datei schreiben zu müssen. Wir wechseln einfach das Theme und unsere Seite erscheint in einem anderen Look.

 

Es gibt kostenlose und Premium Themes, was soll ich nehmen?

WordPress bietet auf seiner Website kostenlose Themes an. Diese Themes stehen allen Nutzern frei zur Verfügung. Sobald Ihr WordPress installiert habt, könnt Ihr diese Themes einfach herunterladen und installieren. Wie Ihr ein Theme installiert, zeigen wir in einem weiteren Blog Beitrag.

Die kostenlosen Themes von WordPress finden Sie unter de.wordpress.org/themes.

Stöbert einfach mal in dieser Ansicht. Ihr könnt hier zusätzlich bestimmte Suchkriterien festlegen. Im Beispiel haben wir über die Option „Blog“ ausgewählt. Alle Themes, die uns nun angezeigt werden, sind für ein „Blogs“  geeignet.

 

 

Auf diese Weise filtern Ihr schnell die Themes heraus, die für Euch überhaupt in Frage kommen.

Alternativ könnt Ihr auch direkt in Euren WordPress Backend nach einem Theme suchen. Loggt Euch dazu auf Eurer WordPress-Website ein und wählt im Menü DESIGN – THEMES – HINZUFÜGEN aus. Dort findet Ihr folgende Ansicht:

 

 

Wie auf der WordPress-Homepage könnt Ihr auch hier stöbern und zusätzlich Suchkriterien festlegen.

Übrigens: Neben den Themes, die direkt von WordPress.org herausgegeben wurden, findet Ihr hier auch kostenlose Themes von freien Entwicklern. Dabei handelt es sich oft um verschlankte Versionen von kostenpflichtigen WordPress Themes mit einer Upgrade-Funktion.

Diese kostenpflichtigen Themes verfügen in der Regel über einen größeren Funktionsumfang. So sind zum Beispiel die Anpassungsmöglichkeiten über den Customizer bei vielen freien Themes sehr begrenzt.

Zum Ausprobieren sind die kostenfreien Themes ideal: Sie sind vielseitig genug, um WordPress und seine vielen Optionen kennenzulernen. Wenn Ihr aber eine seriöse Website einrichten möchtet, solltet Ihr unbedingt auf ein Premium WordPress Theme zurückgreifen. Die Designs sind hier meist ausgereifter, bieten mehr Anpassungsmöglichkeiten und die Integration zumindest der wichtigsten Plugins ist im Normalfall gewährleistet. Außerdem werden sie in der Regel laufend geupdatet. Häufig stellen die Entwickler Ihnen auch eine Anleitung für das Einrichten des Themes, ein Support-Forum sowie unter Umständen auch persönlichen Support zur Verfügung.

Grundsätzlich gilt: das perfekte Theme werdet Ihr nicht finden. Es wird immer mindestens ein paar Kleinigkeiten an einem Theme geben, die Euch stören. Das macht aber nichts: in der Regel lassen sich diese über Anpassungen im CSS-Code verändern.

 

Wo finde ich professionelle Themes?

Im Internet findet Ihr eine Vielzahl an WordPress Themes. Ein sehr bekannter Anbieter ist zum Beispiel themeforest.net. Hier ist jedoch Vorsicht geboten: Die Themes auf dieser Seite sind sehr professionell entwickelt und sehen oft erstklassig aus. Ihre Funktionen überschreiten in einigen Fällen jedoch den Umfang der Funktionen, die WordPress selbst anbietet. Das kann später den Wechsel zu einem gewöhnlichen WordPress Theme erschweren.

Eine Liste mit Anbietern, die WordPress für vertrauenswürdig hält, findet Ihr unter https://de.wordpress.org/themes/commercial/. Damit sind andere Anbieter natürlich nicht automatisch diskreditiert – diese Liste ist sehr exklusiv. Dennoch solltet Ihr Anbieter, die nicht auf dieser Liste stehen, zunächst einem Seriositätscheck unterziehen.

 

Auf welche Punkte muss ich bei der Auswahl eines Themes achten?

Viele Themes sehen auf den ersten Blick super aus. Doch nicht alle eignen sich für Deine Website. Grundvoraussetzung bei der Auswahl des geeigneten WordPress Themes ist es, dass das Theme zur Ausrichtung Deiner Seite passen sollte. Wenn das Kernstück Deiner Seite der Blog ist, solltest Du ein Theme auswählen, das seinen Schwerpunkt auf Blogging legt. Wenn Du hingegen einen Online Shop anlegen möchtest, sollte das Theme mit der entsprechenden Shopware (z.B. WooCommerce) kompatibel sein oder sogar eigens für diese entwickelt worden sein. Bist Du ein Fotograf, achte auf eine ansprechende Galerie, in der Du Deine Bilder wirkungsvoll präsentieren kannst. Wenn Du wiederum mit Landingpages arbeiten möchtest, sollten diese bereits als Entwurf in Deinem Theme vorhanden sein.

Entspricht das Design Deinem Markenkern?

Lege zusätzlich Wert darauf, dass das Theme auch visuell Deinem Markenkern entspricht. Als Anwalt bist Du mit einem flipplig-kreativen Theme vermutlich ebenso schlecht beraten wie als Tagesmutter mit einem edel-konservativen Theme. Lass Dich hierbei nicht von der Beispielseite blenden. Bei vielen Themes hast Du die Möglichkeit, die Schriftarten und das Farbschema anzupassen. Dennoch passt nicht jede Seite zu Deinem Markenkern.

Vielleicht hast Du ein schönes Theme gefunden und sich schon ein bisschen verliebt. Grundsätzlich gilt: Bleib Dir treu. Oder noch prägnanter: Kill your darlings. Wenn dieses Theme nicht zu Deinem Markenkern passt, gehe keine Kompromisse ein – auch wenn es weh tut.

Funktionen: Was soll Dein WordPress-Theme können?

Welche Funktionen Du auf Deiner Seite benötigst, hängt wirklich ganz von Deinem Unternehmen und Deiner Online Marketing-Strategie ab. Hier findest Du ein paar Funktionen, die für Dich wichtig sein könnten:

  • Lässt sich die Menüleiste auch an der Seite platzieren?
  • Welchen Stellenwert haben Bilder auf der Seite?
  • Möchtest Du einen Slider auf der Startseite haben oder nicht?
  • Lässt sich ein Logo in die Seite einbinden?
  • Soll ein Online Shop in die Seite integriert werden?
  • Welche Möglichkeiten hast Du, Deine Leistungen visuell hervorzuheben?
  • Soll Deine Seite ein One-Pager sein oder aus mehreren Seiten bestehen?
  • Lässt sich ein Newsletter in die Seite einbinden?
  • Lassen sich Social Media wie Facebook und Instagram in das Theme einbinden?

Prüfe gründlich, ob Dein Theme wirklich die Funktionen beinhaltet, die Du benötigst. Einige Funktionen – wie zum Beispiel eine Galerie – kann man natürlich auch über Plugins hinzufügen. Finde dazu vorab heraus, ob das Einbinden der wichtigsten Plugins, die Du benötigst, möglich ist.

Ist das Theme für mobile Geräte optimiert?

Über 40 Prozent aller Seitenaufrufe erfolgten 2019 in Europa über mobile Endgeräte und Tablets. Heutzutage ist es deshalb ein Muss, dass Deine Seite responsive ist. Das bedeutet, dass sich die Seite automatisch an die Größe Deines Endgerätes anpasst. Smartphone Benutzer bekommen also ein anderes Design angezeigt als Besucher, die über einen Laptop auf Deine Seite zugreifen. Somit werden allen Besuchern die Inhalte optimal angezeigt – ganz unabhängig davon, mit welchem Endgerät sie auf Deiner Seite landen.

 

Hast Du schon einmal mit Deinem Smartphone im Internet gesurft und bist auf einer Seite gelandet, die nicht für mobile Geräte optimiert war? Vermutlich ja. Und vermutlich hast Du die Seite schnell wieder verlassen und hast auf einer anderen Seite weitergelesen – so wie die meisten von uns. Ist Deine Seite nicht responsive, verlierst Du also viele Besucher – und damit potentielle Kunden.

Die meisten Themes, die heute entwickelt werden, sind responsive. Gehe dennoch sicher, dass dies auf das Thema Deiner Wahl wirklich zutrifft – und das auch die Mobilansicht hervorragend aussieht und Deinen Anforderungen entspricht.

Wie lange ist die Ladezeit des Themes?

Wenn Deine Seite länger als 3-5 Sekunden zum Laden benötigt, springen viele Besucher wieder ab. Das Ergebnis: Sie greifen dann auf die Seiten Deiner Konkurrenz zu, die schneller laden. Dieses Kriterium mag zunächst unwichtig wirken, ist es aber nicht: Die Ladezeit Deiner Seite ist ein entscheidender Faktor für Deinen Erfolg im Netz.

Das gilt umso mehr in einer Zeit, in der viele Besucher per Smartphone auf Deine Seite zugreifen. Denn Zugriffe über das Mobilfunknetz können die Ladezeiten noch einmal zusätzlich erhöhen. Einen Test für die Ladezeit Deiner Seite auf Mobilgeräten findest Du hier: https://testmysite.withgoogle.com/intl/de-de/. Informiere Dich schon vor dem Kauf des Theme über die Ladezeiten. Hinweise dazu kannst Du zum Beispiel in den Bewertungen des Theme finden. Auch das Theme gibt Dir bereits Hinweise: Ein gutes Theme stellt Dir mehrere Anpassungsmöglichkeiten zur Verfügung. Manche Themes sind jedoch völlig überladen, was auch die Ladezeiten erhöht.

 

 

Ist das Theme kompatibel mit WordPress 5?

Dein Theme sollte unbedingt mit der aktuellen WordPress-Version kompatibel sein. Im Dezember 2018 hat WordPress die neue Version 5.0 veröffentlicht, die vor allem den Editor revolutioniert. Ja – es kann unter Umständen sinnvoll sein, noch auf den neuen Gutenberg-Editor zu verzichten. Trotzdem solltest Du auf neuen Seiten nur noch Themes verwenden, die mit WordPress 5 kompatibel sind. Denn nur so profitierst Du auch in Zukunft von neuen Versionupdates und neuen Funktionen. Die aktuelle Version findest Du immer hier: https://de.wordpress.org/category/release/

Für eCommerce: Ist das Theme kompatibel mit Deiner Shopware?

Wenn Du ein eCommerce betreibst, sollte Dein WordPress Theme unbedingt kompatibel mit der entsprechenden Shopware sein. Im deutschsprachigen Raum empfehle ich Dir dabei WooCommerce Germanized, das Du einfach per Plugin in Ihre Website einbinden kannst. Im Einzelfall kann aber auch die Wahl einer anderen Shopware wie Magento oder Shopify sinnvoll sein.

Wenn Du einen Online Shop über Ihre WordPress-Seite betreiben möchtest, sollte das entsprechende Shopware-Plugin problemlos in die Seite integriert werden können. Vielmehr noch: Im Idealfall wurde Dein Theme speziell für die Einrichtung eines Online Shops entwickelt. Auf diese Weise beugst Du späteren Problemen und technischen Schwierigkeiten vor. Denn diese kosten Dir nicht nur Nerven, sondern auch blankes Geld. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn sie sich im Vorhinein mit der Auswahl eines entsprechenden Themes vermeiden lassen.

Wie vielseitig sind die Anpassungsmöglichkeiten über den Customizer?

Über den Customizer kannst Du WordPress Themes weiter an Deine Anforderungen anpassen. Hier kannst Du zum Beispiel die Menüleiste, das Farbschema oder die Schriftarten verändern – und natürlich vieles mehr. Der Umfang dieser Anpassungsmöglichkeiten wird jedoch durch das Theme selbst vorgegeben. Manche Themes geben Dir viele Möglichkeiten an die Hand, bei anderen ist der Umfang sehr stark eingeschränkt. Verschaffe Dir sich bereits vor dem Kauf des Themes ein Bild, wie gravierend die Anpassungen sind, die Du an diesem Theme vornehmen möchtest – und ob der Customizer Dir dazu die Möglichkeit gibt. Natürlich kannst Du auch direkt Änderungen in den CSS-Code einarbeiten. Das ist aber weitaus komplizierter als einfache Anpassungen im Customizer.

Wie gut ist der Support?

Ein hochqualitatives WordPress-Theme zeichnet sich auch durch einen guten Support aus. Manche Entwickler stellen Themes ins Internet und lassen die Käufer damit allein. Doch natürlich gibt es neben diesen schwarzen auch viele weiße Schafe: Bei anderen Entwicklern findest Du ausführliche Anleitungen, wie Du Dein Theme einrichtest und haben bei Fragen immer einen Ansprechpartner. Das spart viel Zeit und Frust, wenn einmal Probleme auftreten – auch und gerade ganz zu Anfang, wenn Du Deine Seite einrichtest. Aus unserer Erfahrungen können wir nur darauf hinweisen, wie wichtig ein guter Support wirklich ist.

Prüfe vorab: Gibt es für das Theme beziehungsweise vom jeweiligen Theme-Anbieter ein Support-Forum? Werden Kunden mit einer Hotline abgespeist oder gibt es wirklich hilfreiche, individuelle Lösungen? Antwortet der Support selbst auf die Kritik der Kunden oder steht diese unkommentiert im Netz? Werden Fehler im Theme ignoriert oder behoben? Wenn Du unsicher bist, kontaktiere doch bereits vor dem Kauf einfach den Support (vielleicht mit einer technischen Frage wie zum Beispiel: „Funktioniert das Theme mit Plugin xy?“ Du wirst sehen, ob und wie schnell Du eine Antwort bekommst und wie hilfreich diese ist. Ja, vielleicht ist der Support vor dem Kauf besser als der Support nach dem Kauf. Aber ist der Support vor dem Kauf bereits schlecht, wird er nach dem Kauf vermutlich nicht besser sein…

Achtung: Premium-Support ist bei vielen Themes nur für einen begrenzten Zeitraum im Kauf des Themes enthalten.

Gibt es regelmäßige Updates für das Theme?

Ein guter Indikator für die Qualität von WordPress Themes sind regelmäßige Updates. Die digitale Welt wandelt sich rasant – und Ihr Theme sollte sich entsprechend mit bewegen. Ein Beispiel: Hätten Sie vor einem Jahr ein Theme gekauft, würde dieses mit der neuen WordPress-Version 5 vermutlich nicht mehr kompatibel sein. Ein guter Theme-Entwickler bietet darum ein Update für sein Theme an, damit dieses auch mit WordPress 5 problemlos funktioniert. Das gilt natürlich ebenso für Plugins: Wenn WooCommerce oder Shopify eine neue Version veröffentlichen, möchten Sie diese auch weiterhin problemlos nutzen können.

Wird Ihr Theme laufend geupdatet, wissen Sie, dass es in drei Monaten nicht schon wieder veraltet ist. Denn wenn Sie jetzt ein Theme für Ihre Website kaufen, möchten Sie dieses vermutlich ein paar Jahre lang nutzen.

Auch hier gilt: Mit dem Kauf eines Themes erwerben Sie die Lizenz für kostenfreie Updates meist nur für einen begrenzten Zeitraum, zum Beispiel ein halbes Jahr. Prüfen Sie also vorab, wie lange Updates im Preis enthalten sind und mit welchen Kosten Sie in Zukunft rechnen müssen.

Wie gut eignet sich das WordPress Theme für Online Marketing?

An einer guten Online Marketing-Strategie führt heute für die meisten Unternehmen kaum mehr ein Weg vorbei. Das bedeutet unter anderem: sie betreiben Datenanalyse, Suchmaschinenoptimierung und gegebenenfalls auch Landingpages.

Stelle darum sicher, dass Datenanalyse-Tools wie Matomo oder Google Analytics, SEO-Plugins, Social Media-Funktionen und vieles mehr mit Ihrem Theme kompatibel sind. Wenn Du Landingpages aufsetzen möchten, sind diese idealerweise bereits als Entwurf in Deinem Theme angelegt. Immer wieder stoßen wir im Netz auf Landingpages, die nicht dem Design der Website entsprechen. Damit wirkt das Produkt oder die Dienstleistung nicht wirklich rund – ein klares Kaufhindernis.

Wie bewerten andere Benutzer das Theme?

Gerade zu größeren Themes findest Du im Internet viele Bewertungen. Diese findest Du zum Beispiel direkt auf der Themeforest-Seite. Lies Dir diese Bewertungen aufmerksam durch und prüfe besonders die für Dich relevanten Kriterien: Wie einfach lässt sich das Theme einrichten? Wo tauchen Schwierigkeiten durch? Welche Plugins funktionieren mit dem Theme? Mit welchen Plugins gibt es Probleme? Wie sind die Ladezeiten der Seite? Wie gut funktioniert der Support?

Unsere Erfahrung sagt: Die Schwierigkeiten, die andere Benutzer mit einem Theme haben, werden vermutlich auch Dir begegnen. Verschaffe Dir darum vorab ein realistisches Bild von dem Theme, das Du kaufen möchtest.

 
Ende

Sei der erste der diesen Beitrag teilt!